Vier Tools durch eines ersetzen
Naucturne entstand aus einer einfachen Beobachtung: Websites zu verwalten heißt, zwischen FTP-Client, SQL-Client, Registrar-Panel und E-Mail-Konsole zu jonglieren - und Passwörter über Slack zu teilen.
Der Alltag von Agenturen und Freelancern
Dreißig Kunden bedeuten dreißig Hosting-Panels, dreißig Datenbanken, dreißig DNS-Zonen - und Zugangsdaten verstreut über Tabellen und Chat-Threads.
Fragmentierte Tools
Dateien in einer App, die Datenbank in einer anderen, DNS im Browser-Tab, E-Mail in einem vierten Tool. Kontextwechsel kosten jede Woche Stunden.
Gefährliches Teilen von Zugangsdaten
Server-Passwörter in Slack oder per E-Mail an neue Kollegen sind die Norm. Sie sollten einen verschlüsselten Tresor nie verlassen.
Stilles Überschreiben
Zwei Personen bearbeiten dieselbe Datei per FTP und eine überschreibt die Arbeit der anderen. Teams verdienen Präsenz und Konflikterkennung wie in modernen Editoren.
Ein verschlüsselter Arbeitsbereich für Ihren gesamten Server-Stack
SSH, SFTP, FTP, FTPS, MySQL/MariaDB/PostgreSQL, DNS und ausgehende E-Mail in einem Fenster, Ende-zu-Ende verschlüsselt, mit Echtzeit-Zusammenarbeit. Solo-Nutzer behalten dauerhaft einen großzügigen kostenlosen Plan; Teams zahlen pro Sitz.
Wer hinter Naucturne steht
Giani Navette
[Gründer-Bio wird ergänzt: Werdegang, Erfahrung mit Kunden-Infrastrukturen und die Geschichte hinter Naucturne.]
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